Zupfbrot Mit Knoblauch Stücken

Hervorgehoben unter: Internationale Klassiker für Zuhause

Ich liebe es, ein Zupfbrot mit Knoblauchstücken zuzubereiten, das perfekt als Snack oder Beilage zu einer Mahlzeit passt. Der Duft von geröstetem Knoblauch erfüllt die Küche und lässt jeden hungrig werden. Die Kombination aus weichem Brot und würzigem Knoblauchbutter ist einfach unwiderstehlich. Besonders wenn Freunde zu Besuch kommen, wird dieses Zupfbrot schnell zur Hauptattraktion. In diesem Rezept teile ich mit euch meine Geheimnisse, um das Brot besonders fluffig zu machen und die perfekte Knoblauchmarinade herzustellen.

Franziska Behrendt

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Franziska Behrendt

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-08T12:45:36.559Z

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Bei meinem letzten Experiment in der Küche habe ich begonnen, mit verschiedenen Knoblauchbutter-Kombinationen zu spielen. Ich entschied mich dafür, frischen Rosmarin und etwas Parmesan hinzuzufügen, um dem Zupfbrot eine zusätzliche Dimension zu verleihen. Das Ergebnis war eine köstliche Geschmacksexplosion, die selbst die Wähler unter meinen Freunden überzeugt hat. Ich kann euch sagen, die Kombination macht den Unterschied!

Ein weiterer Tipp, den ich beim Zubereiten des Brotes gelernt habe, ist, darauf zu achten, dass der Knoblauch nicht anbrennt, da das zu einer bitteren Note führt. Ich röste ihn bei niedriger Hitze, um ein angenehmes Aroma zu gewährleisten. Und glaubt mir, die Wartezeit, bis es aus dem Ofen kommt, wird sich wirklich lohnen!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Aromatischer Knoblauchgeschmack in jedem Bissen
  • Weiche, zarte Textur, die einfach zu teilen ist
  • Perfekt für gesellige Abende oder als leckerer Snack

Die richtige Hefe und Teigkonsistenz

Die Verwendung von Trockenhefe ist ideal, da sie eine lange Haltbarkeit hat und leicht zu verwenden ist. Wenn du frische Hefe bevorzugst, kannst du etwa 15 g frische Hefe in das lauwarme Wasser auflösen. Achte darauf, dass das Wasser nicht zu heiß ist, da es die Hefe abtöten kann. Ein warmes, aber nicht heißes Wasser sorgt dafür, dass die Hefe optimal aktiviert wird und dein Teig schön aufgeht.

Die Teigkonsistenz ist entscheidend für das Endprodukt. Der Teig sollte weich und geschmeidig sein, sich aber nicht an den Fingern festkleben. Falls dein Teig zu klebrig ist, füge nach und nach ein wenig mehr Mehl hinzu. Ist er hingegen zu fest, ein wenig mehr lauwarmes Wasser einarbeiten. Ein gut gekneteter Teig wird elastisch und lässt sich problemlos bearbeiten.

Knoblauchbutter und Aromatisierung

Die Knoblauchbutter ist der Schlüssel zu dem intensiven Geschmack dieses Zupfbrots. Achte darauf, den Knoblauch nur leicht anzubraten, damit er nicht verbrennt, sonst wird er bitter. Eine mittlere Hitze ist ideal, um die Aromen freizusetzen, ohne den Knoblauch zu übergaren. Der frische Rosmarin fügt eine aromatische Note hinzu und harmoniert perfekt mit dem Käse. Du kannst alternativ auch andere Kräuter wie Thymian oder Oregano verwenden, falls du etwas Abwechslung möchtest.

Die Kombination aus geschmolzener Butter und geriebenem Parmesan sorgt für einen köstlichen, herzhaften Geschmack. Du kannst Parmesan auch durch Pecorino ersetzen, um eine schärfere Note zu erhalten. Experimentiere ruhig mit verschiedenen Käsesorten: Ziegenkäse oder Feta passen ebenfalls wunderbar, wenn du eine ausgefallenere Version des Zupfbrot kreieren möchtest.

Tipps zum Servieren und Aufbewahrung

Das Zupfbrot ist besonders lecker, wenn es frisch aus dem Ofen kommt. Serviere es warm, damit die Knoblauchbutter schön schmelzen kann. Es eignet sich hervorragend als Teil einer Antipasti-Platte oder einfach als Snack beim geselligen Beisammensein. Du kannst es auch mit Dips wie Aioli oder einem würzigen Tomatensalat kombinieren, um noch mehr Geschmack zu bieten.

Falls du Reste hast, kannst du das Zupfbrot in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Es bleibt bis zu drei Tage frisch. Du kannst die Brotscheiben auch toasten, um ihnen einen zusätzlichen Crunch zu verleihen. Für eine längere Haltbarkeit bietet es sich an, das Zupfbrot einzufrieren. Schneide es vorher in Stücke und lege zwischen die Scheiben etwas Backpapier, damit sie nicht aneinanderkleben.

Zutaten

Für dieses köstliche Zupfbrot benötigst du folgende Zutaten:

Zutaten für das Zupfbrot

  • 500g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe (7g)
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 250ml lauwarmes Wasser
  • 50g geschmolzene Butter
  • 4-5 Knoblauchzehen
  • 2 EL frischer Rosmarin (gehackt)
  • 50g geriebener Parmesan

Zubereitung

Hier sind die Schritte, um das Zupfbrot zu machen:

Teig vorbereiten

In einer großen Schüssel die Hefe mit dem lauwarmen Wasser und Zucker vermischen. 10 Minuten ruhen lassen, bis eine Schaumdecke entsteht. Anschließend das Mehl, Salz und die geschmolzene Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten.

Teig gehen lassen

Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Knoblauchbutter zubereiten

Während der Teig geht, den Knoblauch fein hacken und in der geschmolzenen Butter bei schwacher Hitze leicht anbraten. Den gehackten Rosmarin und Parmesan unterrühren.

Brot formen

Den gegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in kleine Stücke teilen. Diese Stücke in eine eingefettete Backform schichten und gleichmäßig mit der Knoblauchbutter begießen.

Backen

Das Brot im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Umluft) ca. 25-30 Minuten backen, bis es goldbraun ist.

Profi-Tipps

  • Das Brot kann auch mit verschiedenen Kräutern wie Thymian oder Oregano variiert werden, um neuen Geschmack zu geben. Serviere es warm für das beste Geschmackserlebnis.

Variationen des Rezepts

Für eine italienische Variante füge etwas getrocknete Tomaten oder Oliven in den Teig oder die Knoblauchbutter hinzu. Dies verleiht dem Zupfbrot nicht nur eine interessante Farbe, sondern auch ein spannendes Geschmacksprofil. Zudem kannst du die frischen Kräuter variieren, um saisonale Aromen in dein Brot zu integrieren.

Eine süße Version des Zupfbrots kannst du herstellen, indem du Zimt und Zucker in die geschmolzene Butter mischst und das Brot mit frisch geschnittenem Obst oder Marmelade servierst. Diese Idee ist perfekt für ein Brunch-Event oder als Dessertalternative.

Häufige Fehler und deren Vermeidung

Ein häufiger Fehler beim Backen von Zupfbrot ist die zu hohe Backtemperatur, was dazu führt, dass das Brot von außen schnell bräunt, während es innen noch roh bleibt. Achte darauf, die empfohlene Temperatur von 180°C nicht zu überschreiten und kontrolliere den Backvorgang regelmäßig. Ein goldbraun gebackenes Brot hat einen herrlich knusprigen Außenrand und bleibt innen weich.

Wenn dein Teig nicht aufgeht, kann das verschiedene Gründe haben: Überprüfung der Hefe ist wichtig. Wenn du Zweifel hast, mach einen Brotbacktest, indem du einen kleinen Klumpen mit Wasser zusammen mischst – wenn es schäumt, ist es bereit. Außerdem kann eine kalte Umgebung den Aufgehprozess verlangsamen; finde einen warmen, zugfreien Ort für die Teigruhe.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Brot im Voraus zubereiten?

Ja, du kannst den Teig im Voraus zubereiten und im Kühlschrank bis zu 24 Stunden aufbewahren. Lasse ihn vor der Weiterverarbeitung auf Raumtemperatur kommen.

→ Was, wenn ich keinen frischen Rosmarin habe?

Getrocknete Kräuter funktionieren auch, aber frische Kräuter bringen mehr Aroma. Nutze 1 TL getrockneten Rosmarin als Alternative.

→ Wie lagere ich das Zupfbrot am besten?

Das Brot kann in einem luftdichten Behälter bis zu 2 Tage aufbewahrt werden. Es kann auch eingefroren werden, um die Frische zu bewahren.

→ Wie kann ich das Zupfbrot variieren?

Probiere, unterschiedliche Käsesorten hinzuzufügen oder andere Gewürze wie Paprika für ein wenig Schärfe.

Zupfbrot Mit Knoblauch Stücken

Ich liebe es, ein Zupfbrot mit Knoblauchstücken zuzubereiten, das perfekt als Snack oder Beilage zu einer Mahlzeit passt. Der Duft von geröstetem Knoblauch erfüllt die Küche und lässt jeden hungrig werden. Die Kombination aus weichem Brot und würzigem Knoblauchbutter ist einfach unwiderstehlich. Besonders wenn Freunde zu Besuch kommen, wird dieses Zupfbrot schnell zur Hauptattraktion. In diesem Rezept teile ich mit euch meine Geheimnisse, um das Brot besonders fluffig zu machen und die perfekte Knoblauchmarinade herzustellen.

Vorbereitungszeit20
Kochzeit30
Gesamtzeit50

Erstellt von: Franziska Behrendt

Rezeptart: Internationale Klassiker für Zuhause

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten für das Zupfbrot

  1. 500g Weizenmehl
  2. 1 Päckchen Trockenhefe (7g)
  3. 1 TL Zucker
  4. 1 TL Salz
  5. 250ml lauwarmes Wasser
  6. 50g geschmolzene Butter
  7. 4-5 Knoblauchzehen
  8. 2 EL frischer Rosmarin (gehackt)
  9. 50g geriebener Parmesan

Anweisungen

Schritt 01

In einer großen Schüssel die Hefe mit dem lauwarmen Wasser und Zucker vermischen. 10 Minuten ruhen lassen, bis eine Schaumdecke entsteht. Anschließend das Mehl, Salz und die geschmolzene Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten.

Schritt 02

Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Schritt 03

Während der Teig geht, den Knoblauch fein hacken und in der geschmolzenen Butter bei schwacher Hitze leicht anbraten. Den gehackten Rosmarin und Parmesan unterrühren.

Schritt 04

Den gegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in kleine Stücke teilen. Diese Stücke in eine eingefettete Backform schichten und gleichmäßig mit der Knoblauchbutter begießen.

Schritt 05

Das Brot im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Umluft) ca. 25-30 Minuten backen, bis es goldbraun ist.

Zusätzliche Tipps

  1. Das Brot kann auch mit verschiedenen Kräutern wie Thymian oder Oregano variiert werden, um neuen Geschmack zu geben. Serviere es warm für das beste Geschmackserlebnis.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 380 kcal
  • Total Fat: 26g
  • Saturated Fat: 15g
  • Cholesterol: 195mg
  • Sodium: 85mg
  • Total Carbohydrates: 32g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 24g
  • Protein: 6g